... Gregor fährt in Templin gleich auf den 1. Platz ...

Der erste Lauf zur Deutschen Kart Challenge (DKC) wurde auf dem Templiner Ring ausgetragen. Am Samstagvormittag konnten wir bei bestem Wetter einige Trainingsrunden drehen. Am Nachmittag mussten wir das fahren einstellen, da Starkregen und Gewitter aufzogen. Am Rennsonntag hatten sich die Regenwolken verzogen und es war wieder trocken.

Gregor stellte sein Kart im Zeitraining auf Startplatz 2 von 9 Junioren. Interessant war, das die Rennen zusammen mit den Senioren und Minis gefahren wurden, so war das Starterfeld mit 16 Fahrern doch recht groß. Im ersten Rennen schnupperte Gregor nur kurz nach dem Start auf Platz 1, aber sein Teamkollege hatte den längeren Atem in der ersten Kurve und fuhr einen sicheren Sieg nach Hause. Gregor musste nur noch seinen zweiten Platz verteidigen, denn hinter ihm machten zwei Fahrer richtig Druck. Nach 8 Monaten Rennpause und wenig Training war dieser zweite Platz "Gold wert".

Im zweiten Rennen legte Gregor noch ein paar Kohlen nach und startete als bester Junior in die erste Kurve. Bedingt durch die vor ihm fahrenden Senioren konnte er sogar einen Vorsprung herausfahren. Die drei Junioren hinter ihm kämpften um ihre Platzierungen, so das Gregor seinen ersten Sieg in 2020 einfahren konnte. Alles in allen ein sehr erfolgreiches Wochenende im neuen Kraft Motosport Team. Hier erhält Gregor viele wertvolle Informationen und Tipps, um schneller zu werden.











Ein erfolgreiches Sportjahr geht auch für Gregor zu Ende...

  

22. September Hansaring:  

Die RSG Hamburg veranstaltete den sechsten Lauf zum NAKC auf dem Clubeigenen Hansaring.

Im Zeittraining kam Gregor mit der unbekannten Strecke gut zurecht und fuhr auf Platz fünf in der Startaufstellung. Im ersten Lauf konnte er diese Platzierung ohne Probleme halten. Im zweiten Lauf lief es nicht ganz so gut und er wurde auf Platz sechs durchgewinkt. Den dritten Lauf beendete Gregor wieder als fünfter und so sprang am Ende der vierte Platz in der Tageswertung heraus. Alles in allen ein erfolgreiches Wochenende.

 

 

5. Oktober Oschersleben:

Zum letzten Lauf des NAKC ging es auf die Kartbahn der Motorsport Arena.

Am Morgen war die Strecke noch vom Regen des Vortages nass und die Reifenwahl ging klar Richtung Regenreifen. Keine idealen Bedingungen, um das Kart für ein Trocken-Rennen abzustimmen. Zum Zeittraining trocknete die Bahn allerdings auf der Ideallinie ab. Gregor entschied sich für die Trockenreifen. Er wurde im Vorstartbereich noch belächelt. Von Wegen - ob diese Reifen wohl die richtigen sind? Die Strecke trocknete Runde für Runde weiter ab und Gregor fuhr eine Bestzeit nach der anderen. Am Ende hatte er sich mit 3 Sekunden Vorsprung die Pole-Position erfahren.

Diese konnte er dann leider im ersten Lauf nicht halten und wurde als Dritter abgewinkt. Im zweiten und dritten Lauf kosteten ihm kleine Fehler eine bessere Platzierung und er wurde jeweils sechster.

In der Jahres-Endwertung belegt Gregor in seiner ersten Norddeutschen und Niedersächsischen ADAC Saison jeweils den fünften Platz.

  

3. November Kerpen:

Auf der Traditionsstrecke im berühmten Kerpen wurde zum Finale zur RMC Clubsport geladen.

Gregor war motiviert und guter Dinge, um vorne mitzufahren. Bei gleichen Wetterbedingungen - wie zuvor in Oschersleben - konnte er seine Leistung im Zeittraining bei Regen nicht abrufen. Er stellte sein Kart nur auf Platz sieben von 15 Startern. Zum Rennen 1 lies Gregor Slick-Bereifung montieren, obwohl noch zwei Drittel der Strecke nass bzw. feucht waren. Die Hälfte der Fahrer entschied sich auch für diese Bereifung. Das zahlte sich im Laufe des Rennens aus, weil die Strecke Runde um Runde abtrocknete. Gregor fiel in der zweiten Runde bis auf Platz 8 zurück und begann dann seine Aufholjagd. In der vorletzten Runde war er bis auf Platz 2 vorgefahren. In der letzten Runde überholte er dann den bis dahin erstplatzierten. Der war auf Regenreifen unterwegs. Glück für Gregor - er siegte bei diesem turbulenten Rennen.
Bei der dann folgenden technischen Nachkontrolle kam die große Enttäuschung, wieder ein kleiner aber fataler Fehler in der Technik, der die Disqualifikation bedeutete. So musste er im 2. Rennen aus der letzten Reihe starten. Aber sein Kampfgeist war riesengross und ungebrochen. So kämpfte er sich bis auf Platz sechs nach vorne.

Mit Platz neun in der Meisterschaftsendwertung der RMC geht es nun in die Winterpause.

Gregor hat seine Saisonziele mehr als erreicht und ist damit sehr zufrieden. Schließlich war die Vorgabe:  Rennen für Rennen zu lernen und das gelernte weiter umzusetzen.

Wir gratulieren zu diesem erfolgreichen Jahr und werden sehen, was das Jahr 2020 bereithält.

 











... bei Gregor ging es von Juli bis September sehr aufregend zu ...

21. Juli: Rotax Max Clubsport in Belleben.

Nach der langen Sommerpause und Absage zweier Meisterschaftsläufe durch eine Verletzung, musste Gregor sich erstmal wieder eingewöhnen, um schnell Kart zu fahren. Dazu reiste er bereits am Donnerstag den 18. Juli nach Belleben zum vierten Rennen der RMC Clubsport Serie.                   

An den drei Trainingstagen erarbeitete er sich ein optimales Setup für die sonntäglichen Rennen.

Bereits in der Qualifikation zahlte sich die fleißige Arbeit aus und Gregor stellte sein Tony Kart auf den sechsten Startplatz. Im ersten Rennen fuhr er bis auf Platz drei vor, leider stimmte eine winzig kleine Einstellung des Vergasers nicht mit dem Reglement überein. Der Fehler wurde wohl bei den vielen Trainingsläufen eingebaut. Somit wurde er disqualifiziert und musste im zweiten Rennen vom letzten Startplatz aus starten.                                                                                                                                 

Das wiederum spornte ihn noch mehr an und er zeigte ein lupenreines zweites Rennen. Gregor überholte - sage und schreibe - sieben Fahrer. Er fuhr bis auf Platz 7 vor und war sehr zufrieden mit dem Wiedereinstieg nach der Pause.

 

25. August: Norddeutscher ADAC Kart Cup in Mülsen.

Austragungsort war die neue Kart-Rennstrecke Arena E in Mülsen bei Zwickau. Bereits vier Wochen zuvor war Gregor einer der ersten Rennfahrer, die auf Deutschlands modernster Strecke fahren durften. Der Betreiber hatte eingeladen, um den Rennbetrieb zu testen. Alle Beteiligten waren begeistert von dieser Anlage. Am folgenden Wochenende wurde die Arena E dann erst offiziell eröffnet.                                                                                                                                                               

Das erste offizielle Rennen mit 130 Starten wurde bei bestem Sommerwetter ausgetragen. Der Lauf zum OAKC und NAKC bescherte dem Veranstalter ein volles Haus. Gregor war wieder guter Dinge und trainierte fleißig, um das Kart optimal vorzubereiten. Im Zeittraining fuhr er auf Platz 5 und ließ somit weiter 5 Fahrer hinter sich. Allerdings beschädigte er sein Chassis so sehr, dass es etwas krumm war und auch so für die Rennen blieb. Das war sicher kein Vorteil.

Im ersten Rennen kämpfte Gregor bis zur letzten Runde um den dritten Platz, aber in der vorletzten Kurve, fuhr er bedingt durch das beschädigte Chassis etwas von der Ideallinie und wurde als vierter abgewinkt. Im zweiten Rennen konnte Gregor seinen vierten Startplatz verteidigen und fuhr wieder als vierter über die Ziellinie. Damit holte er in der Tageswertung den dritten Platz und stand endlich mal wieder auf dem Podium.

 

1. September: Rotax Max Clubsport in Wittgenborn.

Auf dem Vogelsberg Ring im Spessart hatte Gregor bereits in der ersten Jahreshälfte einige Runden gedreht und somit keine Eingewöhnungsschwierigkeiten mit der anspruchsvollen Strecke. Zum fünften Lauf der RMC Clubsport Serie musste er sein Reserve Chassis einsetzen, da in einer Woche keine Reparatur des krummen Tony Kart möglich war.                                              

Im Zeittraining knüpfte Gregor an seine Leistung von Belleben an und stellte das Kart auf dem siebten Startplatz. Nach dem ersten Rennstart fiel er nach einer Kollision auf den letzten Platz zurück. Nach zwei Runden war er bis auf  Platz zehn vorgefahren, doch seine schnelle Fahrt wurde durch eine kleine Unaufmerksamkeit gebremst. Er verlor das Kart und beschädigte die Spurstange.

Im zweiten Rennen startete Gregor von Platz 11 und fuhr diesmal fehlerfrei bis auf Platz sieben nach vorne. Alles in allen ein aufregendes Wochenende, wobei Gregor viel dazu gelernt und Erfahrung gesammelt hat.











... Gregor startet beim NAKC in die Kart Saison 2019 auch in der Rotax Clubsport Challenge ist er flott unterwegs ...

Am 5. Mai startete der Norddeutsche ADAC Kart Cup (NAKC) in die Saison 2019. Auf der Kartbahn im Fliegerhorst des MTC Faßberg wurde der erste Lauf ausgetragen. Gregor war motiviert genug und rechnete sich gute Chancen aus, um auf das Podium zu fahren. Insgesamt waren sieben Rotax-Fahrer gemeldet. Nach den ersten freien Trainings am Samstag und einigen technischen Problemen war jedoch die Stimmung etwas in den Keller gegangen.

Am Sonntag stellte Gregor sein Tony Kart zur Überraschung aller auf die Pole Position. Diese konnte er leider nur kurz verteidigen, so konnte er den zweiten Platz ins Ziel bringen. 
"Gregor hier beim Vorstart der Rotax Clubsport Challange"

Im zweiten Rennen verlor er gleich am Start einige Plätze und kämpfte sich bis auf Platz drei nach vorne. Nach etlichen versuchen auf Platz zwei zu fahren, wurde Gregor in einen Unfall verwickelt, leider war auch die Kette beschädigt und an eine weiterfahrt nicht zu denken.

Im dritten Rennen des Tages musste er vom letzten Platz starten. Nun zeigte Gregor seinen Kampfgeist und überholte einen nach den anderen. Sogar der führende wurde überholt, aber diese konterte zwei Kurven später und schob sich endgültig vor Gregor. Hochzufrieden wurde er als zweiter abgewinkt. Viele der anwesenden Fachleute gratulierten Gregor zu diesen super Rennen.

In der Tageswertung belegte Gregor trotz des Streichergebnis den vierten Platz.

Eine Woche später am 11./12. Mai ging es nach Oppenrod in die Stefan Bellof Motorsportarena. Die Berg- und Talbahn war Austragungsort des zweiten Laufs zur Rotax Clubsport Challenge. Am Samstag öffneten sich die Schleusen und es begann in der Nacht zu regnen. 24 Stunden Dauerregen setzten die gesamte Anlage unter Wasser. Auch die Trainings mussten bei kompletter Nässe gefahren werden. Im verregneten Qualifying stellte Gregor sein Kart auf die neunte Startposition.

Am Sonntag im ersten Rennen wurde Gregor als achter abgewinkt und war nicht zufrieden mit seiner Leistung. Im zweiten Rennen konnte er sich noch mal um zwei Plätze verbessern und belegte den sechsten Platz und damit auch den sechsten Rang in der Tageswertung.

Das nächste Rennen ist der zweite Lauf im NAKC in Harsewinkel am 2. Juni 2019.